Druckerpapier im Vergleich: Worauf sollten Sie achten?

Büro Papiere und Druckerpapier der Tonerzentrale RosenheimZum Drucken kann man eine Vielzahl von unterschiedlichen Papiersorten nutzen. Die Entscheidung, welche Art Papier man wählt, ist dabei abhängig von den Ansprüchen an das Ergebnis, dem eingesetzten Drucker und den preislichen Vorstellungen. In den meisten Büros und auch privat wird einfaches Kopierpapier für Texte, also Schwarz/Weiß Ausdrucke, genutzt. Weiterhin gibt es Multifunktionspapier, den Alleskönner, Umweltpapier, welches aus recyceltem Material hergestellt wurde, und spezielles Fotopapier.

Worauf sollte man achten?
Ausnahmsweise können Sie problemlos auch mit ungeeignetem Papier drucken, auf Dauer führen falsche Bestandteile jedoch zu höherem Verschleiß, da bestimmte Inhaltsstoffe verdampfen können und sich dann an den Druckerkomponenten ablagern. Diese thermisch extrahierbaren Inhaltsstoffe sorgen aber erst nach vielen gedruckten Seiten für negative Folgen.

Schnell ist der Spar-Effekt, den man durch günstiges Papier erzielen möchte, durch höhere Wartungskosten wieder egalisiert. Zudem können natürlich Qualitätsmängel auftreten. Auf der Packung sollte also zumindest stehen: Für Tintenstrahl- und bzw. oder Laserdrucker geeignet.
Auf Papierpackungen sind oft viele Wert abgedruckt, die alle eine spezielle Bedeutung haben. Zu feuchtes Papier (25-40 Prozent sollte Kopierpapier höchstens haben) verschlechtert zum Beispiel die Druckergebnisse. Der CIE-Wert gibt Auskunft über den Weißegrad des Papiers. Bei Fotopapier sollten Sie auf die maximal unterstützte Pixelzahl achten, um auch die maximale Auflösung des Druckers komplett auszunutzen.

Laser- oder Tintenstrahldrucker?
Grundsätzlich kann man die meisten Papiersorten in beiden Druckerarten nutzen. Aufpassen sollten Sie jedoch bei glänzendem Papier für Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker. Beschichtetes Papier kann in einem Laserdrucker schmelzen und den Drucker beschädigen. Papier für Laserdrucker besitzt hingegen keine saugfähige Beschichtung, so dass die Tinte darauf nur schwer oder überhaupt nicht trocknet und dann bei Berührung sofort verwischt.

Anforderungen an hochwertiges Druckerpapier
Wichtig für Druckerpatronen ist eine schnelle Aufnahme, kein Verlaufen und kein Durchschlagen der Tinte. Eine schnelle Aufnahme ist besonders wichtig, da man so nicht zu lange warten muss, bis man die Seiten aufeinander legen kann.
Bei der Dicke des Papiers sollten Sie auf die Herstellerangaben des Druckers achten. Hochwertiges 200 Gramm Papier macht bei vielen Laserdruckern Probleme, während Tintenstrahler damit selten Probleme haben. Fotopapier sollte ein Gewicht von 180 Gramm pro Quadratmeter haben, damit sich der Ausdruck auch wie ein Foto anfühlt. Natürlich ist dickeres, schwereres Papier für den Drucker schwieriger zu bedrucken. Bei Fotopapier gibt es hochglänzende und matte Varianten. Hochglanzpapier stellt farbenprächtige Kontraste dar, dafür ist aber auch jeder Fingerabdruck gut sichtbar.
Bei vielen Druckern kann man dem Gerät mitteilen, welche Papiersorte verwendet wird. Moderne Drucker passen daraufhin ihre Arbeit an die Papiersorte an. Die besten Ergebnisse liefern die meisten Drucker auf der speziellen Papiersorte des jeweiligen Herstellers.

Fazit:

  • darauf achten, ob das Papier für Tintenstrahl- oder Laserdrucker geeignet ist
  • für Schwarz/Weiß-Drucke bzw. reinen Text: herkömmliches Kopierpapier
  • Je hochwertiger der Ausdruck sein soll, desto größer sollte man das Papiergewicht wählen
  • Für Fotos sollte man Fotopapier wählen, am besten die jeweilige Sorte des Druckerherstellers

In der Tonerzentrale Rosenheim haben wir eine große Auswahl an Druckerpapier der verschiedensten Hersteller und für alle Einsatzgebiete vorrätig.

Foto: © Spencer – Fotolia.com

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