Fotos ohne Wartezeit: Selbstdruck

Fotopapier von CanonSie haben auf einer erlebnisreichen Reise oder während einer lustigen Geburtstagsfeier schöne Bilder mit der Digitalkamera geschossen und möchten diese nun entwickeln lassen, damit das Fotoalbum um unvergessliche Schnappschüsse bereichert werden kann?

In Zeiten des Internets und moderner Technik stellt das Entwickeln von Fotos keine Probleme mehr dar, schließlich werden dem Hobby-Fotografen im Jahr 2014 mehrere Möglichkeiten angeboten, um die Foto-Erinnerungen möglichst unkompliziert auf Hochglanzpapier drucken zu lassen.

Zu den wohl beliebtesten Methoden der Fotoentwicklung gehört der Selbstdruck von Fotoabzügen, der entweder am heimischen Drucker vorgenommen werden kann oder beim Drogeriemarkt um die Ecke. Hierbei wird das Speichermedium entwendet und in den Kartenleser des Druckers gesteckt, wo dann jene Bilder gewählt werden, die gedruckt werden sollen. Oftmals genügt es auch Kamera und Drucker mittels USB-Kabel, Bluetooth oder WLAN zu verbinden, um schöne Bilder sofort sein Eigen nennen zu können.

So unkompliziert der Sofortdruck auch ist; das Selbstdrucken von Fotos ist leider auch mit höheren Kosten verbunden, schließlich muss der Drucker regelmäßig um Farbpatronen und Fotopapier ergänzt werden. Doch für alle, die des öfteren zum Selbstdruck greifen, lohnt sich die Investition auch. Somit ist Selbstdruck nur dann zu empfehlen, wenn wenige Bilder in kurzer Zeit entwickelt werden sollen. Wer stattdessen viele Fotos am Stück auf Fotopapier gedruckt haben möchte, sollte nach Alternativen suchen, um den Geldbeutel zu schonen.

Alternative zum Selbstdruck: Fotoentwicklung im Internet

Für all jene, denen der Selbstdruck zu kostenintensiv ist, stellt das Bestellen von Abzügen im Internet eine passende Alternative dar. Hierbei wählt der Fotofreund einen kompetenten Anbieter im Internet aus und lädt seine Bilder auf dessen Server. Sind Kontaktdaten, Zahlungsmodalitäten und Fotoformate im System des Dienstleisters hinterlegt, werden einige Tage Geduld vorausgesetzt, bis die Abzüge an die Hausadresse verschickt werden.

Neben den teils geringen Versandkosten muss man Entwicklungskosten einplanen, die im Ganzen jedoch meist günstiger ausfallen, als beim Eigendruck der Fotos. Bekannte Drogerieketten bieten zudem in regelmäßigen Abständen leidenschaftlichen Bildermachern Fotodruck zu Discountpreisen an. Für Sparfüchse, die viele Fotos am Stück entwickeln lassen möchten, eine gute Gelegenheit viele Euros zu sparen. Leider hat auch diese Methode seine Nachteile: Der Nutzer muss einige Tage einplanen, bis er sich an den entwickelten Fotos erfreuen kann.

Ganz klassisch: Fotos vom Fotografen

Die letzte und vermutlich bekannteste Methode des Fotoentwickelns ist der Gang zum Fotografen. Wie zu Zeiten unserer Eltern und Großeltern wird hierbei das Speichermedium einem Experten überlassen, der die Fotos professionell bearbeitet und entwickelt. Neben dem herkömmlichen Farbfilm zieht der Fotograf auch Abzüge von auf SD-Karte gespeicherten Schnappschüssen, schließlich hat sich mittlerweile der Massenspeicher als Standard beim Fotografieren etabliert.

Leider lässt sich der Fotograf die Fotoentwicklung aber auch teuer bezahlen. Dafür erhält man jedoch hochwertige Bilder, die je nach Wunsch auf das entsprechendes Format zurechtgeschnitten werden. Im Gegensatz zum Sofortdruck muss der Kunde jedoch einige Tage Wartezeit in Kauf nehmen, bis er die Bilder sein Eigen nennen kann.

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