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Druckkostenrechner

Druckkosten berechnen leicht gemacht. Mit ein paar Klicks finden Sie aus ca. 1.000 Druckern genau Ihren Drucker plus Druckkostenrechner!



Den Druckkostenrechner als Topsoftware für Ihren Desktop
gibt's hier gratis zum Download

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Druckkosten ausrechnen und Kosten sparen

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung spielt in den meisten Büros Papier immer noch eine wichtige Rolle und ist unverzichtbar. Je mehr Papier bedruckt wird, desto wichtiger werden die Druckkosten. Umgerechnet kostet jede einzelne ausgedruckte Seite auch einen geringen Preis, der sich aus dem verwendeten Papier, der verbrauchten Druckerfarbe und den Stromkosten zusammensetzt. Üblicherweise spielt bei den Verbrauchsmaterialien die Druckerfarbe die größte Rolle. Egal ob Tonerkartuschen für Laserdrucker oder Tintenpatronen für Inkjet-Drucker, wenn hier in kurzen Abständen immer wieder neu gekauft werden muss, sammeln sich schnell hohe Kosten an. Eine sinnvolle Methode, um Druckkosten zu reduzieren ist es zunächst Drucker-Modelle anzuschaffen, die sich durch geringe Druckkosten auszeichnen. Vergleichen lohnt sich, denn selbst wenn die Anschaffungskosten zunächst recht hoch liegen, kann sich dies schnell relativieren. Ein vermeintliches Schnäppchen kann sich langfristig als teuer herausstellen, wenn die Druckkosten zu hoch ausfallen. Die Hersteller geizen oft mit detaillierten Angaben über die Kosten pro Seite. Unabhängige Vergleichstests können hier genauere Auskünfte geben. Schätzen Sie vorher die Zahl der Seiten ab, die pro Jahr gedruckt werden, so können Sie die aufkommenden Druckkosten besser einschätzen und sich für einen passenden Drucker entscheiden. Übertragen Sie dazu einfach die gedruckten Seiten eines durchschnittlichen Tages auf das gesamte Jahr.

Den richtigen Drucker finden und Druckkosten sparen

Außerdem sollte bei der Auswahl eines oder mehrerer passender Geräte auch bedacht werden, wie genau die zukünftigen Anforderungen sein werden. Sollen hauptsächlich Textseiten in schwarz-weiß gedruckt werden? Oder überwiegend Farbseiten oder sogar Fotos? Viele Drucker sind auf bestimmten Gebieten besser und damit für gewöhnlich auch sparsamer in ihrer Spezialdisziplin. Office-Modelle sind auf eine höhere Anzahl von zu druckenden Seiten eingerichtet und beispielsweise auf Dauerbetrieb ausgelegt. Modelle für den Privatgebrauch sind normalerweise eher dafür gebaut von Zeit zu Zeit verschiedene Druckaufträge zu erledigen. Ein Drucker, der nicht regelmäßig gebraucht wird, sollte verhindern, dass die Tinte eintrocknet. Regelmäßiges Reinigen der Druckköpfe beugt einem Austrocknen vor. Auch wenn das Reinigen jedes Mal ein wenig Tinte verbraucht, so bewahrt es trotzdem vor einem teuren Neukauf, weil die Tinte eingetrocknet ist.

Welcher Drucker ist der Richtige?

Für die Berechnung der Seiten pro Druckerpatrone spielt auch die Tintendeckung der Seite eine Rolle. Schafft eine Patrone beispielsweise laut Verpackung 50 Seiten mit 100 Prozent Tintendeckung, dann heißt das, dass die Patrone für 50 komplett schwarze Seiten reicht. In der Realität werden solche Seiten natürlich nicht gedruckt und man kann eher von einem Wert von fünf Prozent Tintendeckung auf einer durchschnittlichen Text-Seite ausgehen. Legt man diesen Wert zu Grunde, so kann dieselbe Patrone realistisch eher 1000 Seiten bedrucken. Wollen Sie einen neuen Drucker anschaffen? Überlegen Sie genau, für welche Technik Sie sich entscheiden. Laser-Toner: Laserdrucker haben einen sehr günstigen Preis pro Seite, verbrauchen jedoch auf der anderen Seite mehr Energie bei jedem Druckvorgang. Tintenstrahldrucker: Die Kosten pro Seite liegen leicht über den Preisen bei Laserdruckern, jedoch ist der Energieverbrauch etwas geringer.

Druckkosten sparen mit Nachfüll-Varianten

Eine weitere Möglichkeit, die Druckkosten zu reduzieren ist es, Refill- oder Rebuilt-Patronen und Kartuschen zu verwenden. Diese kosten deutlich weniger und liefern normalerweise auch qualitativ gute Druckergebnisse. Hier müssen Sie selbst entscheiden, wie viel Wert Sie auf eine möglichst hohe Qualität legen. In den meisten Fällen wird ein Unterschied zwischen Original- und Nachfüll-Variante auf den ersten Blick kaum sichtbar sein, jedoch ist höchste Qualität gerade bei Grafiken oder Bildern wichtig. Wenn Sie auch für Kunden, Geldgeber oder Kooperationspartner Präsentationsmaterialien oder Handouts anfertigen, dann repräsentieren diese Drucksachen auch automatisch Ihr Unternehmen. Gerade dann sollte allerhöchste Qualität ganz oben auf der Prioritätsliste stehen. Während der Entwicklung eines neuen Drucker Modells wird selbstverständlich alles mit Original-Komponenten des Herstellers getestet, was dazu führt, dass die optimalen Ergebnisse in Verbindung mit Original Papier und Tintenpatronen bzw. Tonerkartuschen des jeweiligen Herstellers erreicht werden können. Natürlich testen Hersteller von Alternativ-Verbrauchsmaterialien wie KMP oder Rebuilt Ihre Produkte auch sehr genau, so dass Sie hier ebenso sehr gute Ergebnisse erwarten können. Natürlich spielt auch der Umwelt-Aspekt eine Rolle, da für die Bereitstellung von nachgefüllten Verbrauchsmaterialien keine neue Tintenpatrone oder Tonerkartusche hergestellt werden muss. Auf Dauer und bei vielen eingesetzten Druckern spart man so einiges an Druckkosten.

Der Druckkostenrechner sorgt für Durchblick

Damit Sie aus dem riesigen Angebot an Druckern auf dem Markt das richtige Modell finden, können Sie auch unseren Funktionen filtern. Suchen Sie zum Beispiel einen Drucker, der Duplex-Druck und WLAN-Funktion hat, kann man sich alle Geräte mit diesen Features anzeigen lassen. Der Druckkostenrechner ordnet alle in Frage kommenden Geräte entweder nach Hersteller oder nach Preis. Nun können Sie Ihre Favoriten auch hinsichtlich der exakten Druckkosten vergleichen. Wenn Sie wissen, wie viel Seiten Sie pro Jahr drucken, können Sie so genau den Drucker finden, der dafür am günstigsten ist. Den Druckkostenrechner finden gibt es zum kostenlosen Download. Die Bedienung und damit die Suche nach dem perfekten Drucker für Sie geht ganz einfach. Zunächst müssen Sie nur die jeweiligen Funktionen anklicken, die der Drucker haben sollte und optional eine oder mehrere Marken auswählen. Haben Sie in jedem Pflichtfeld ein Häkchen gesetzt, werden Ihnen alle in Frage kommenden Modelle angezeigt. Nun klicken Sie mindestens zwei Modelle an und dann auf „Druckkosten vergleichen“. Jetzt werden diese Modelle hinsichtlich der Druckkosten verglichen. Die Tabelle listet genau auf, welche Materialien welche Kosten verursachen und für wie viele Seiten diese einzelnen Komponenten reichen. Als Endergebnis wird ein durchschnittlicher Seitenpreis angezeigt. Der Druckkostenrechner erlaubt Ihnen die Laufzeit einzustellen und die Seitenzahl pro Monat, sofort werden in der Tabelle alle Wert angepasst und Sie sehen sofort welcher Drucker hier die geringeren Druckkosten aufweist.

 
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