Mit ein paar Klicks finden Sie aus ca. 1.000 Druckern genau Ihren Drucker plus Druckkostenrechner!
Tipp: Den Druckkostenrechner als Topsoftware [inclusive eigenen Drucker mitberechnen!]
für Ihren Desktop gibt's hier gratis zum Download
Der Tonerzentrale Druckkostenrechner hilft Ihnen, passende Drucker anhand Ihrer Anforderungen zu finden (z. B. Laser/Tinte, Farbe/SW, A4/A3, WLAN/LAN, Duplex, ADF) – und die Modelle anschließend sinnvoll nach Druckkosten zu vergleichen.
Wer Druckkosten im Unternehmen realistisch bewerten will, betrachtet nicht nur Verbrauchsmaterial, sondern die Gesamtkosten (TCO) über die Nutzungsdauer: Betrieb, IT-Aufwand, Wartung, Ausfallzeiten und Produktivität. Ein kurzer Einstieg dazu: TCO bei Druckern erklärt .
CPP (Cost per Page) lässt sich einfach abschätzen:
CPP = (Preis Verbrauchsmaterial / Seitenreichweite) + Papierkosten pro Seite
Tipp: CPP ist die Basis für einen schnellen Vergleich – für Entscheidungen im Unternehmen sollte das Ergebnis immer mit TCO-Faktoren (Support, Ausfall, Energie, Prozesse) abgeglichen werden.

Mit Print-Management bzw. MPS lassen sich Druckumgebungen standardisieren, Regeln einführen und das Druckvolumen steuern. Marktüberblicke und Einordnungen finden Sie z. B. hier: Managed Print Services Marktanalyse sowie hier: Druckkosten im Unternehmen (Fachbeitrag) .
Viele Kosten entstehen nicht beim Drucken selbst, sondern im Alltag: Störungen, Wartezeiten, Wege, IT-Tickets und Nacharbeit. Beispiele für solche „versteckten“ Kosten: Hidden Printing Costs in Businesses .
Wissenschaftliche Einordnung zur Kostenstruktur (fix/variabel): Variable and Fixed Costs in the Printing Industry .
Ein Druckkostenrechner hilft beim Vergleich von Druckern anhand von Druckkosten, Ausstattung und Anforderungen. Grundlage ist meist die Berechnung der Druckkosten pro Seite (CPP). Für Unternehmen sollte das Ergebnis mit einem TCO-Ansatz geprüft werden.
CPP betrachtet die variablen Kosten pro Seite (Verbrauchsmaterial + Papier). TCO umfasst zusätzlich indirekte Kosten wie IT-Aufwand, Wartung, Energie, Ausfallzeiten und Prozessverluste.
Transparenz (Reporting) plus einfache Regeln (Duplex/SW-Standard, Freigabe) reduzieren Druckvolumen und Supportaufwand meist sehr schnell.